Wie Integration gelingen kann: Hackerschool — zuerst cool, jetzt auch nachhaltig

Job, Doktorarbeit, Ehrenamt und Kinder. Da ist der Tag irgendwann auch mal rum. Julia Freudenberg ist ein Multitalent. Oder eher: ständig unter Strom. Gestresst wirkt sie trotzdem nicht, als sie am Mittwoch vor dem G20-Gipfel zur Ministry Group kommt, um sich vorzustellen. Etwas über 1,70 Meter groß, kurze braune Haare, ihre Tochter Laura an der Hand. Drei Jahre alt. Beide sind mit dem Fahrrad in die Speicherstadt gefahren: „Bahnverkehr ging heute gar nicht.” Julia ist die neue und erste Festangestellte der Hackerschool — sie wird Kids, Geflüchtete und Unternehmen zusammenbringen, um ein nachhaltiges Projekt großzuziehen. Ein Spagat oder ein Meisterwerk? Sicherlich beides.

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Agilität bei der Arbeit nutzen und leben — so gelingt es!

Mein Herz für die Agilität schlägt schon unglaublich lang. Ursprünglich habe ich Diplom-Mathematik mit Nebenfach Informatik studiert. An der Uni in Stuttgart. Ja, ich bin Schwäbin, also offen, herzlich und trotzdem überlebensfähig in der Hansestadt Hamburg. Mein Akzent kommt nur ganz selten mal raus.

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StartUp as a Service — wie Konzerne ihre Zukunft sichern

Der Aufbau eines Corporate StartUp ist ein mächtiges Tool. Um sich im immer rasanter verändernden Spannungsfeld aus Geschäfts-, Arbeits-, Kommunikations- und Vermarktungsmodellen zu behaupten, ist neben “Make or Buy” auch “StartUp as a Service” eine flexible Alternative. Damit ist es möglich, Risiken zu minimieren und gleichzeitig das gesamte Innovationspotenzial auszuschöpfen.

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Ausbildung beendet — Rückblick & Fazit von Finn & Eric

 

Finn, über 1,90m groß, lange blonde Haare und Brille, 21 Jahre. Hobbys: Gitarre, Musik, Photoshop („Ich finde das einfach ultra geil, auch in der Freizeit”).
Eric, sportlich, weniger groß, gleich alt, kurze Haare. Hobbys: Fussi, Zocken, Feiern, Arbeiten (sagt er mit einem Zwinkern).

Eric Lenz und Finn Stoll sind die frischesten Eigengewächse der Ministry Group. Endlich sind sie fertig mit der Ausbildung, endlich dürfen sie die gleichen Aufgaben wie vorher zu einem richtigen Gehalt erledigen.

Nach einem erfolgreichen Case setzen sich beide zusammen auf die Eingangstreppe und philosophieren bei einer Zigarette über das gemeinsam Erreichte.

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Hansaplast-Rabbits statt Duracell-Hasen

Angelina Jolie aus Bergedorf* ist nicht nur ein bekanntes Gesicht aktueller Plakatkampagnen und verfügt über eine erstaunliche Ähnlichkeit mit ihrem Alias, für uns und “Hansaplast Foot Expert” hat sie bewiesen, dass sie auch schöne Füße und Hände hat. Klingt vielleicht erstmal seltsam, aber genau so läuft es manchmal: Da sucht man schlicht und einfach ein “Fußmodel”.

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Mein erstes Mal hat mich positiv geschockt

„Es hätte mich sehr viel schlechter treffen können”, ist mein erster Gedanke. Hamburger Altstadt, Backsteingebäude, Sonnenschein. Gut, ein Montagmorgen zwar, aber am ersten Arbeitstag übersteigt die Motivation bekanntlich den Wochenstart. „Diese Straße gibt es seit 1251” steht an der Hauswand — Cremon 36 liegt direkt an einem Fleet und gefällt mir auf Anhieb. Hallo, Ministry Group. Ab heute gibt es „New Work“ für mich.

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Der Facebook Spot – das FTVC

Theoretisch handelt dieser Blogeintrag von Facebook Video Ads. Aber genauso wie die „einfache“ Geschenkbox (Alan Rickman) in Love Actually „so viel mehr ist als eine Kiste” (Rowan Atkinson) ist, geht es in diesem Text nicht um das Anzeigenformat „Video Ad“, sondern um den Facebook Spot, das Werbemittel „Video“ auf Facebook. Der Facebook Spot – das FTVC weiterlesen

Warum ich Anschreiben abgeschafft habe… beinahe!

Es gibt viele Ratgeber und Beiträge zum Thema Bewerbungen. In vielen stehen Dinge drin wie: Beziehen Sie sich im Anschreiben auf die relevanten Stationen in Ihrem Lebenslauf, passen Sie das Schreiben möglichst passend aber realistisch auf die Stellenanzeige an, machen Sie deutlich, warum Sie der/die Richtige für das Unternehmen sind. Ich sage: HÖRT BLOß AUF DAMIT! Warum ich Anschreiben abgeschafft habe… beinahe! weiterlesen

Die Ministranten und die jungen Bäume. Oder: Umweltschutz mit Spaß verbinden.

Passend zum heutigen „Tag des Baumes“ müssen wir Euch eine Geschichte erzählen: Es ist gar nicht lange her, dass sich 8 von uns in den tiefen Wald des Forstes Klövensteen begaben. Wir wollten einen Beitrag zum Umweltschutz leisten und die Ministry Group trinkwasserneutral aufstellen. Also das verbrauchte Wasser durch die Neuanpflanzung von Bäumen ausgleichen. Zu der Aktion aufgerufen hatte die Klimapatenschaft GmbH in Kooperation mit dem Umweltschutzverein Trinkwasserwald.

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Instagram Community Building – you’re doing it wrong

Instagram ist im Lauf des letzten Jahres zu meiner Lieblingsapp geworden. Privat. Ich mag einfach gern in eine Traumwelt abtauchen, schöne Gitarren, Details von schönen Gitarren, Bandfotos, Freunde, und ab und zu Gitarren. Manchmal kaum doch meistens sehr inszeniert. Instagram Community Building – you’re doing it wrong weiterlesen