Das Ganze wurde immer größer, am Ende drehten wir fast durch. Mit mir 90 Prozent.

Vielleicht hätten wir mit Mit mir 90 Prozent noch mehr erreicht, wenn Twitter sich einen Monat früher dazu entschieden hätte, 280 statt 140 Zeichen in den Testlauf zu schicken. Dann hätte US-Präsident Donald Trump doppelt so viel Platz gehabt, seine Gedanken zu formulieren. Und unsere Wahlbeteiligung hochgetrieben.

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Wir tun, was wir wollen. Und haben damit Erfolg. Napsys im Interview.

Aufgabe: Schau dir diese Memes an und versuche, nicht zu lachen!

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Unsere Ausbildung: Santos, London, Hamburg. Willkommen!

Jelina Lehmann (wehe dem, der das “i” nicht betont!) und Nicole Caccaos stehen beide auf Kreativität, Kunst und Design. Was sie unterscheidet: Jelina hat diese Leidenschaft zum Beruf gemacht, Nicole nicht. Klingt hart, ist es aber nicht — ein beruflich betriebenes Hobby kann den Spaß auch kaputtmachen. Das ist Typsache. Auf jeden Fall haben sich beide für ihre Ausbildung bei der Ministry Group entschieden. Und das aus gutem Grund.

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Trennung oder Neugründung? Wie die Ministry Group sich neu definiert hat!

Wie findet man eigentlich zu sich selbst? Klar — Yoga. Wie findet man heraus, wofür man wirklich steht? Pilgerreise durch die Mongolei. Denn wer keine eigene Position beziehen kann, fährt bekanntermaßen auf alles ab. Und auf nichts so richtig. Knifflig wird es, wenn diese Fragen nicht auf eine Person, sondern auf eine Firma — in unserem Fall die Ministry Group — bezogen sind. So ein Firmenausflug nach Zentralasien kostet etwas zu viel.

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Relevanz erhöhen: Social Media-Crashkurs für Unternehmen

Ich trage gern Schuhe der Marke Hummel. Zuhause steht ein ganzes Regal davon. Neulich habe ich Hummel an die Facebook-Wall geschrieben: „Hey, ich besitze ein Dutzend Schuhe von euch, aber es ist noch Platz. Welches Modell empfehlt ihr mir?” Hier müssen sämtliche Alert-Glocken schrillen. In Social Media-Denke bedeutet das nämlich: Hummel ist relevant. Deren Social Media-Manager sollte mit mir interagieren. Denn Relevanz ist das größte Gut in den sozialen Medien. Ich bin genau das, was sich jeder wünscht: ein freiwilliger Rezipient. Vielleicht sollte Hummel mal bei AntTrail vorbeischauen 😉

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Zehn Jahre und länger dabei: unsere Ministry Group-Dinos

Viele Agenturen stecken nahezu 100 Prozent Energie in ihre Produkte. Wir bei der Ministry Group gönnen uns den Luxus, zusätzlich in uns selbst zu investieren. Natürlich geht der Kunde immer vor. Aber darüber hinaus Kraft aufzuwenden, um unsere eigene Kultur hochzuhalten — darauf sind wir stolz.

Dieser Tatsache haben wir es auch zu verdanken, dass mittlerweile vier Mitarbeiter mehr als zehn Jahre bei uns an Bord sind. Den Ministry-Gründer zählen wir einfach mal nicht mit. Wir haben alle vier „Dinos“ auf ein Sofa gesetzt und davor den neuen Azubi, der einige Fragen stellen musste. Ziel: die schönsten Anekdoten herausfinden. Das Tongerät lief mit …

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Wie Integration gelingen kann: Hackerschool — zuerst cool, jetzt auch nachhaltig

Job, Doktorarbeit, Ehrenamt und Kinder. Da ist der Tag irgendwann auch mal rum. Julia Freudenberg ist ein Multitalent. Oder eher: ständig unter Strom. Gestresst wirkt sie trotzdem nicht, als sie am Mittwoch vor dem G20-Gipfel zur Ministry Group kommt, um sich vorzustellen. Etwas über 1,70 Meter groß, kurze braune Haare, ihre Tochter Laura an der Hand. Drei Jahre alt. Beide sind mit dem Fahrrad in die Speicherstadt gefahren: „Bahnverkehr ging heute gar nicht.” Julia ist die neue und erste Festangestellte der Hackerschool — sie wird Kids, Geflüchtete und Unternehmen zusammenbringen, um ein nachhaltiges Projekt großzuziehen. Ein Spagat oder ein Meisterwerk? Sicherlich beides.

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Agilität bei der Arbeit nutzen und leben — so gelingt es!

Mein Herz für die Agilität schlägt schon unglaublich lang. Ursprünglich habe ich Diplom-Mathematik mit Nebenfach Informatik studiert. An der Uni in Stuttgart. Ja, ich bin Schwäbin, also offen, herzlich und trotzdem überlebensfähig in der Hansestadt Hamburg. Mein Akzent kommt nur ganz selten mal raus.

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Ausbildung beendet — Rückblick & Fazit von Finn & Eric

 

Finn, über 1,90m groß, lange blonde Haare und Brille, 21 Jahre. Hobbys: Gitarre, Musik, Photoshop („Ich finde das einfach ultra geil, auch in der Freizeit”).
Eric, sportlich, weniger groß, gleich alt, kurze Haare. Hobbys: Fussi, Zocken, Feiern, Arbeiten (sagt er mit einem Zwinkern).

Eric Lenz und Finn Stoll sind die frischesten Eigengewächse der Ministry Group. Endlich sind sie fertig mit der Ausbildung, endlich dürfen sie die gleichen Aufgaben wie vorher zu einem richtigen Gehalt erledigen.

Nach einem erfolgreichen Case setzen sich beide zusammen auf die Eingangstreppe und philosophieren bei einer Zigarette über das gemeinsam Erreichte.

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Mein erstes Mal hat mich positiv geschockt

„Es hätte mich sehr viel schlechter treffen können”, ist mein erster Gedanke. Hamburger Altstadt, Backsteingebäude, Sonnenschein. Gut, ein Montagmorgen zwar, aber am ersten Arbeitstag übersteigt die Motivation bekanntlich den Wochenstart. „Diese Straße gibt es seit 1251” steht an der Hauswand — Cremon 36 liegt direkt an einem Fleet und gefällt mir auf Anhieb. Hallo, Ministry Group. Ab heute gibt es „New Work“ für mich.

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